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STEILDACH

Bau und Sanierung von Steildächern jeder Art und jedes Materials


Ob Ein- oder Mehrfamilienhaus: Das Steildach ist eine beliebte Wahl für viele Hausbesitzer. Und das vor allem aus zweierlei Gründen:

  • Das Steildach bietet dank seiner geneigten Form nicht nur einen ästhetischen Charme, sondern auch eine hohe Haltbarkeit und Widerstandsfähigkeit gegenüber Witterungseinflüssen. Regenwasser und Schnee können beim Steildach beispielsweise schneller abfließen, was die Lebensdauer des Daches insgesamt verlängert.
  • Das Steildach bietet mehr Platz für Dachbodenräume oder sogar zusätzlichen Wohnraum. Deshalb ist es als passionierter Dachdeckermeisterbetrieb aus Bannewitz bei Dresden auch eine unserer Spezialitäten, bestehende Steildächer nicht nur zu sanieren, sondern dadurch auch neuen Wohnraum zu erschließen, insbesondere bei denkmalgeschützten Gebäuden.
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Formen des Steildaches

Vom Satteldach bis zum Mansardwalmdach


Auch im Hinblick auf die Form bietet das Steildach jede Menge Möglichkeiten. So muss der Neigungswinkel beim klassischen Satteldach keineswegs strikt 45° betragen. Flachere und steilere Ausführungen sind je nach Gebäude ebenso optisch reizvoll.

Auch die für Stadtvillen typischen Walmdächer bzw. Krüppelwalmdächer mit ihren auch an den Giebelseiten geneigten Dachflächen sowie die Mansarddächer gehören zu den Steildächern. Charakteristisch für ein Mansarddach sind geknickte Dachflächen mit flacherem Oberdach und steilerem Unterdach. Letzteres bietet sich perfekt für den Einbau von Dachgauben an, die das Gesamtbild des Hauses deutlich aufwerten.

Kombiniert man Walmdach und Mansarddach, ist man beim Mansardwalmdach angekommen – eine außergewöhnliche Form, die uns als Dachdecker auch außergewöhnliches handwerkliches Geschick abverlangt.

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Materialien für Steildächer

Tradition trifft auf Moderne und lässt keine Wünsche offen


Als Dachdecker kennen wir nicht nur die komplette Bandbreite der Materialien, die für Steildächer in Frage kommen. Durch viele erfolgreich umgesetzte Bauprojekte haben wir auch genügend Erfahrungen gesammelt, um zu wissen, welches Material für welchen Fall die beste Lösung ist, insbesondere bei der Sanierung von Steildächern.

Immer wieder gern verwendet werden beispielsweise die folgenden Baustoffe in ihren jeweils vielfältigen Varianten und Facetten:

  • Tonziegel: Ton ist für Dachsteine einer der beliebtesten Rohstoffe überhaupt und setzt damit eine jahrtausendealte Bautradition fort. Jeder einzelne Tonziegel ist ein Naturprodukt und schützt hervorragend vor Feuchte und Frost, ist diffusionsfähig, feuerresistent, UV-beständig und überaus robust und damit langlebig. Durch verschiedenste Engoben und Glasuren lassen sich Tonziegel außerdem optisch abwechslungsreich gestalten, sodass de facto keine Wünsche offen bleiben.
  • Betonziegel: Betondachsteine sind die modernen Klassiker unter den Deckwerkstoffen. In Bezug auf Form und Farbe sind ihnen kaum Grenzen gesetzt. Daher wird überall dort gerne auf sie zurückgegriffen, wo Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Zuverlässigkeit gefordert sind. Ziegel bzw. Dachsteine aus Beton lassen sich unkompliziert verlegen, sind immer verfügbar und machen ihren Job zu moderaten Preisen. Nicht umsonst liegen sie auf rund 80 % der hart gedeckten Vermietungsimmobilien.
  • Schiefer: Hier haben Sie die Wahl zwischen Naturschiefer und Kunstschiefer (Faserzementplatten). Sowohl in Optik und Ausführung als auch in Anspruch und Haltbarkeit ist Naturschiefer das Maß der Dinge. Kaum etwas übersteht die Jahrzehnte so sicher und anmutig wie ein Naturschieferdach! Kunstschiefer kann da nicht mithalten, hat aber dennoch seine Berechtigung, vor allem weil er dem Naturschiefer ein finanzielles Schnippchen schlagen kann.
  • Metall: Die Metalldeckung ist so alt und unerlässlich wie der Beruf des Spenglers bzw. Dachklempners selbst. Mit modernen Pulverbeschichtungen und in jede erdenkliche Form gearbeitet sind Metalleindeckungen oder Metallverkleidungen im Dachbereich kaum wiederzuerkennen. Kurz: Es gibt es nichts, was sich mit Metall heute nicht umsetzen lässt. Darüber hinaus ist der Baustoff leicht, witterungsbeständig und grazil in seiner Optik.
  • Holz: Eine Dacheindeckung oder Fassadenverkleidung mit Holzschindeln ist heute nur noch selten anzutreffen, meist als Schmuckelement an Fassenden, versprüht aber ohne Frage ihren ganz eigenen Charme. Wenn Sie eine ganz individuelle Note bevorzugen oder einfach den Werkstoff Holz lieben, finden wir mit Sicherheit eine Schindel, die zu Ihnen passt.

Traditionelle Materialien treffen dementsprechend auf moderne. Mal wird beispielsweise ein Steildach mit schöner Bieberschwanzeindeckung gewünscht, mal kommt eine Metalleindeckung zum Einsatz. Ästhetische Vorlieben behalten wir bei der Materialauswahl natürlich ebenso im Blick wie das zur Verfügung stehende Budget. Hier stehen wir immer eng im Dialog mit unseren Bauherren und geben gerne Rat, um die aus baulicher, optischer und kostentechnischer Sicht beste Lösung zu finden.

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Schichtaufbau und Dämmung beim Steildach

Die Langlebigkeit des Daches stärken und für Energieeffizienz sorgen


Der richtige Schichtaufbau ist ist bei einem Steildach, dem eine lange Lebensdauer bescheinigt werden soll, von zentraler Bedeutung. Deshalb legen wir als Dachdeckermeisterbetrieb großen Wert auf eine handwerklich korrekte und saubere Ausführung.

Insgesamt gestaltet sich der Schichtaufbau von Steildächern wie folgt:

  • Dachsparren: Tragende Elemente des Daches, die die Lasten aufnehmen und auf die darunterliegende Konstruktion übertragen
  • Dachlattung: Querlatten, die auf den Dachsparren befestigt sind und als Unterlage für die Dacheindeckung dienen
  • Dachdeckung: Materialien wie Ziegel, Schiefer, Dachziegel oder Metallplatten, die auf der Dachlattung befestigt sind und das Dach vor Witterungseinflüssen schützen
  • Dachunterdeckung: Eine Schicht aus wasserabweisendem Material wie Dachpappe oder Folie, die unter der Dachdeckung angebracht wird, um zusätzlichen Schutz vor Feuchtigkeit zu bieten
  • Dämmung: Eine Schicht aus Dämmmaterial wie Mineralwolle, Schaumstoff oder Holzfaserplatten, die zwischen den Dachsparren angebracht wird, um Wärmeverluste zu reduzieren und den Wohnkomfort zu verbessern
  • Dampfsperre: Eine Schicht aus wasserundurchlässigem Material wie Folie oder Bitumenpappe, die auf der Innenseite der Dämmung angebracht wird, um das Eindringen von Feuchtigkeit in die Dämmung zu verhindern
  • Innenverkleidung: Eine Schicht aus Gipskartonplatten oder Holzpaneelen, die auf der Innenseite der Dachsparren angebracht wird, um eine glatte Oberfläche zu schaffen und das Dach optisch ansprechend zu gestalten.

In den letzten Jahren kam der Dämmschicht eine immer größere Bedeutung seitens der Bauherren zu. Das ist alles andere als verwunderlich. Denn über die Dachfläche geht viel Wärmeenergie verloren, die zuvor in das Haus eingebracht wurde. Die Auswahl des richtigen Dämmstoffes in der erforderlichen Schichtstärke ist daher eine langfristig wichtige Entscheidung, um das gesamte Haus hinsichtlich seiner Energieeffizienz gut aufzustellen.

Hinzu kommt, dass die Dämmschicht auch das Raumklima nicht unwesentlich beeinflusst. Mineralwolle verhält sich hier zum Beispiel völlig anders als eine natürliche Dämmung mit Holzfaserplatten. Und in Bezug auf den Schallschutz haben die verschiedenen Dämmmaterialien ebenfalls ihre Stärken und Schwächen.

Als Dachdecker sehen wir uns in der Pflicht, Sie auch darüber umfassend zu informieren, zu beraten und Empfehlungen auszusprechen. Auch hier greift unser Anspruch, komplexe bauliche Sachverhalte für Sie verständlich und nachvollziehbar dazulegen, damit Sie mit uns eine fundierte Entscheidung treffen können – und sich selbst natürlich die Freude am Bauen erhalten, ohne das Gefühl zu haben, überladen zu sein.

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Bau und Sanierung von Steildächern

Das sollten Sie bei der Umsetzung Ihres Projekts unbedingt beachten


  • Planung und Genehmigung: Bevor Sie mit dem Bau oder der Sanierung beginnen, sollten Sie die örtlichen Bauvorschriften überprüfen und möglicherweise eine Baugenehmigung einholen. Als Dachdeckermeister können wir Ihnen bei der Planung und Einhaltung der Vorschriften selbstverständlich behilflich sein.
  • Materialauswahl: Es gibt verschiedene Materialien, die für Steildächer verwendet werden können, wie Ziegel, Schiefer, Betonziegel oder Metall. Jedes Material hat seine eigenen Vor- und Nachteile, daher ist es wichtig, das richtige Material für Ihre Bedürfnisse und Ihr Budget auszuwählen.
  • Dachneigung: Die Neigung des Steildachs ist wichtig für die Entwässerung und die Stabilität des Daches. Die optimale Neigung hängt von verschiedenen Faktoren ab, etwa von den klimatischen Bedingungen in Ihrer Region und der Art des gewählten Materials.
  • Dämmung: Eine gute Dämmung ist entscheidend, um Energieeffizienz zu gewährleisten und Heizkosten zu senken. Es gibt verschiedene Dämmmaterialien, die für Steildächer verwendet werden können, wie Mineralwolle, Polyurethanschaum oder, wie von uns bevorzugt, Holzfaserplatten. Wir stehen Ihnen auch bei dieser Entscheidung als Ansprechpartner zur Verfügung und bei der fachgerechten Installation selbstverständlich auch.
  • Installation und Reparatur: Die Installation oder Reparatur eines Steildachs erfordert Fachkenntnisse und Erfahrung. Es ist wichtig, einen qualifizierten und erfahrenen Dachdecker zu beauftragen, um sicherzustellen, dass das Dach ordnungsgemäß gebaut ist und den Witterungsbedingungen standhält.

Wir sind gern Ihr Partner, wenn es darum, Ihr bestehendes Steildach wieder auf Vordermann zu bringen oder ein komplett neues Steildach zu bauen. Aus Bannewitz stammend, sind wir Ihr Dachdeckermeisterbetrieb im Raum Dresden. Eine überregionale Tätigkeit, gerade bei der Sanierung von Steildächern auf Gebäuden, die unter Denkmalschutz stehen, ist aber auch möglich.

Sprechen Sie uns gerne an und erzählen Sie uns von Ihrem geplanten Bauvorhaben!